Postiz ist ein wirklich guter Open-Source-Planer zum Selbsthosten — wenn du gerne einen Server betreibst und eigene OAuth-Apps einrichtest. So-me Studio ist die vollständig gemanagte Alternative: nichts zu installieren, ein gehosteter Gratis-Tarif, ein vereinheitlichter Social-Posteingang, UGC-/Avatar-Video und echter menschlicher Support.
So-me Studio kostenlos testenDer einzige kostenlose Weg bei Postiz ist Selbsthosting — Docker, ein VPS, Postgres/Redis/Temporal, plus eine eigene Entwickler-App je Netzwerk, die du erstellst und pflegst. Der Free-Tarif von So-me Studio ist gehostet, dauerhaft kostenlos und in Minuten startklar, ohne dass du etwas betreiben oder mitbringen musst.
Postiz ist ein Planer — es gibt keinen vereinheitlichten Posteingang für Kommentare, DMs oder Erwähnungen. So-me Studio verwaltet sie alle mit Webhook-Ingestion (Meta/Twitter/LinkedIn) plus einem erweiterten Posteingang für Slack, Telegram, Discord, Bluesky, Mastodon und Reddit.
Beide Tools erzeugen KI-Texte, -Bilder und kurze Videos. So-me Studio ergänzt ein eigenes UGC-/Avatar-Videostudio auf Basis von HeyGen und D-ID — Werbung mit sprechendem Avatar samt Hook- und Sound-Bibliothek, ab den Standard-Tarifen.
Postiz-Rezensionen bemängeln fehlende Freigabe-Workflows, dünne Rollenrechte und Support nur über Discord. So-me Studio liefert Freigabe-Workflows (ab Standard), Agentur-Branding pro Workspace in jedem Tarif und einen Helpdesk mit Tickets und einem Menschen am anderen Ende.
Vergleich Funktion für Funktion. Referenz-Cloud-Tarif bei Postiz = Standard; das Selbsthosting des Open-Source-Builds ist ein separater, kostenloser, aber selbstgebauter Weg.
Gehosteter, dauerhaft kostenloser Tarif
Open Source / selbst hostbar
Verbindbare Ziele
KI-Text, -Bild & -Video
UGC- / Avatar-Video (HeyGen, D-ID)
Vereinheitlichter Social-Posteingang
Analytics + beste Posting-Zeit
Bio-Link-Seite inklusive
Freigabe-Workflows
Öffentliche API / MCP / n8n
Einstiegspreis (kostenpflichtig)
Die gemanagte Cloud von So-me Studio startet günstiger als die von Postiz — und der Lifetime-Deal für $99 (ein Launch-Angebot für die ersten 250 Kund:innen) rechnet sich in weniger als vier Monaten Postiz Standard. Postiz selbst zu hosten ist praktisch kostenlos, aber du tauschst das Abo gegen Betrieb und Wartung des Servers.
Postiz-Preise laut öffentlicher Preisseite — dort findest du die aktuellen Konditionen.
Kein Import-Assistent nötig — der Wechsel von Postiz ist kleiner, als er klingt.
Verbinde dieselben Social-Konten in So-me Studio über den offiziellen OAuth-Flow jeder Plattform — keine geteilten Passwörter, ein paar Minuten pro Plattform.
Alles, was in Postiz bereits geplant ist, wird weiterhin von dort veröffentlicht. Kein harter Umstieg — lass beide Tools parallel laufen, bis die alte Warteschlange leer ist.
Plane hier deine nächste Charge — Kalender, KI-Captions, Freigaben und der vereinheitlichte Posteingang. Kündige Postiz, sobald die Warteschlange leer ist.
Ja, im Sinne eines gehosteten Gratis-Tarifs. Der Free-Tarif von So-me Studio ist dauerhaft kostenlos — 10 Beiträge pro Monat, alle 20 Plattformen, KI-Captions, Analytics und eine Bio-Link-Seite, ohne Installation. Die gemanagte Cloud von Postiz ist nur eine 7-tägige Testphase; der wirklich kostenlose Weg ist das Selbsthosting des Open-Source-Builds, also ein eigener Server.
Wenn du technisch bist, kann Selbsthosting von Postiz fast kostenlos sein: Es ist Open Source unter AGPL-3.0 und läuft per Docker auf einem günstigen VPS. Der ehrliche Haken ist der Aufwand — du wartest den Server (Postgres, Redis, Temporal, Node), bringst eigene KI-Provider-Keys mit und erstellst und aktualisierst für jedes soziale Netzwerk eine Entwickler-OAuth-App. So-me Studio tauscht diesen Eigenbau-Aufwand gegen einen gemanagten Dienst ab $0, danach $15/mo für Lite — oder einen einmaligen Lifetime-Deal für $99 (Launch-Angebot, erste 250 Kund:innen), wenn du gar kein Abo willst. Vergleiche Einrichtung und Funktionsumfang, nicht nur den Listenpreis.
Die größten Lücken liegen bei Engagement und Governance. Postiz ist ein Planer ohne vereinheitlichten Posteingang, ohne Freigabe-Workflows und mit begrenzten Rollenrechten. So-me Studio ergänzt einen vereinheitlichten Social-Posteingang (Kommentare, DMs und Erwähnungen) mit Webhook-Ingestion plus einem erweiterten Posteingang für Slack, Telegram, Discord, Bluesky, Mastodon und Reddit sowie Freigabe-Workflows, tiefere Analytics mit bester Posting-Zeit, ein eigenes UGC-/Avatar-Videostudio und einen Helpdesk mit Tickets.
Ja — hier herrscht Gleichstand, das ist kein So-me-Vorteil. Postiz liefert eine öffentliche REST-API, einen offiziellen MCP-Server, einen n8n-Node, Webhooks und KI-Generierung für Text, Bild und Video. So-me Studio zieht bei all dem gleich (API-Zugriff ab dem Lite-Tarif; MCP mit 200+ Tools, CLI und n8n-Node ab Standard). Der Unterschied: Die Schnittstellen von So-me sind vollständig gemanagt, während man aus Postiz meist nur mit Selbsthosting und eigenen Keys das Maximum herausholt.
Verbinde dieselben Social-Konten in So-me Studio und lass bereits in Postiz eingereihte Beiträge dort veröffentlichen, während du herunterfährst — ein harter Umstieg ist nicht nötig. Wenn du Postiz selbst gehostet hast, kannst du den Container laufen lassen, bis deine letzten geplanten Beiträge draußen sind, und den Server danach abbauen. So-me Studio beginnt mit der Erfassung von Analytics, sobald ein Konto verbunden ist, sodass du ab dem Wechsel keine Historie verlierst.
Schluss mit dem Tab-Chaos — entwirf, passe an und veröffentliche auf 20 Plattformen aus einem einzigen Kalender.